WISSENSCHAFT BEI VITAMIC

Getestet im echten Leben. Nicht nur im Labor.

Piloten, Pflegekräfte, Läufer und Basketballspieler: ZEROLIMITS wurde dort untersucht, wo Belastung zum Alltag gehört. Dazu kommt eine klinische Studie mit BIOSEN, in der neben Fragebögen auch Blutwerte gemessen wurden. Auf dieser Seite stehen alle fünf Studien mit Methodik, Ergebnissen und Grenzen. Vollständig, auch dort, wo die Zahlen weniger gut aussehen.

5
Studien
167
Teilnehmende
5
Länder und Settings
1
klinische Studie
WIE WIR UNSERE STUDIEN BENENNEN

Nicht jede Studie ist eine klinische Studie.

Die Begriffe sind nicht austauschbar, und der Unterschied entscheidet darüber, was eine Zahl überhaupt aussagen kann. Wir verwenden für jede unserer fünf Studien genau die Bezeichnung, die methodisch zutrifft.

1 von 5

Klinische Studie

Studienprotokoll, Votum einer Ethikkommission, definierte Ein- und Ausschlusskriterien, objektive Messwerte und eine externe Publikation mit dauerhaft zitierbarem DOI. Bei uns trifft das ausschließlich auf die BIOSEN-Studie zu.

1 von 5

Pilotstudie

Kontrollierte Untersuchung mit Vergleichsgruppe, zufälliger Zuteilung und Verblindung von Teilnehmenden und Studienteam, aber kleiner Stichprobe und explorativer Fragestellung. Bei uns ist das die doppelblinde Basketballstudie.

3 von 5

Anwendungs- und Beobachtungsstudie

Erhebung unter realen Bedingungen, vorher und nachher, ohne Vergleichsgruppe und ohne Verblindung. Sie beschreibt, was Teilnehmende berichten, und belegt keinen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang. Das gilt für die Studien mit Pflegekräften, Läufern und Piloten.

Aus keiner Anwendungsbeobachtung wird bei uns eine klinische Studie, und aus keiner Pilotstudie ein Wirksamkeitsnachweis. Wo eine Zahl ohne Kontrollgruppe entstanden ist, steht das dabei.

STUDIE 01 / 05
Klinische Studie
BIOSEN
Madrid · Barcelona · Valencia · Castellón

Vier Entzündungsmarker im Blut. Alle vier signifikant reduziert.

Sechs Wochen, 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, vier spanische Kliniken. Es ist die einzige VITAMIC-Studie, in der nicht nur gefragt, sondern auch gemessen wurde: Bei 20 Teilnehmenden wurde vor und nach der Einnahme Blut abgenommen.

Auf einen Blick

STUDIENART
Klinische Studie, single-arm, open-label
TEILNEHMENDE
60 · Blut-Subgruppe 20
DAUER
6 Wochen
DOSIERUNG
2 × 10 Tropfen täglich
STUDIENLEITUNG
Dr. Francisco Mera Cordero
STANDORTE
4 Kliniken in Spanien
ETHIKVOTUM
Hospital Clínico de San Carlos, Madrid
PUBLIKATION
BJSTR, Vol. 47/3, 2022

Der Kernbefund: die Blutwerte

Fragebögen messen, wie sich jemand fühlt. Blutwerte messen, was im Körper passiert. Bei der Blut-Subgruppe wurden vier etablierte Entzündungsmarker vor und nach den sechs Wochen bestimmt. Alle vier waren danach signifikant niedriger, drei davon auf dem höchsten Signifikanzniveau.

4 von 4

gemessenen Entzündungsmarkern im Blut waren nach sechs Wochen signifikant reduziert. Analysiert wurde das ENCHEPAX™-Panel, alle Proben auf derselben analytischen Platte, um Verzerrungen auszuschließen.

p < 0,001
CRP
Akutphasenprotein der Leber. Weltweit der am häufigsten bestimmte Entzündungsmarker.
p < 0,001
A2M
Akutphasenprotein. Marker für die systemische Entzündungsreaktion.
p < 0,001
Fetuin-A
Akutphasenprotein. Wird mit metabolischem Syndrom und Insulinresistenz in Verbindung gebracht.
p < 0,01
AGP (Orosomucoid)
Hepatisches Akutphasenprotein. Erhöht bei chronischen Entzündungen und Infektionen.

Ausgewertet wurde mit t-Test, Mann-Whitney-U, Wilcoxon, Chi-Quadrat und Fisher-Exact-Test, ergänzt um eine hierarchische Clusteranalyse und eine Hauptkomponentenanalyse (PCA). Die PCA trennte die Werte vor und nach der Einnahme klar voneinander. Weitere erhobene Marker wie BDNF, RANTES, NCAM oder PF4 zeigten keine durchgehende Signifikanz.

Die Symptome

Neun Symptome wurden auf einer Zehn-Punkte-Skala erhoben, bei Studienbeginn sowie nach Woche 1, 2, 3 und 6. Ausgewertet über alle 60 Teilnehmenden.

7 von 9

erhobenen Symptomen verbesserten sich über den Studienverlauf signifikant.

p < 0,01
Konzentration
Höchstes Signifikanzniveau aller erhobenen Symptome, signifikant ab Woche 6.
p < 0,05
Schmerzen
Muskuloskelettale Schmerzen, über alle Messzeitpunkte fallend.
p < 0,05
Angst
Zusätzlich zeigte die Lebensqualitätsskala EuroQol-5D positive Trends.
signifikant
Erschöpfung
Signifikant ab Woche 3.
signifikant
Mentale Konfusion
Signifikant ab Woche 6.
signifikant
Atemnot
Über alle Messzeitpunkte fallend.
signifikant
Schlafstörungen
Über alle Messzeitpunkte fallend.

Zwei weitere erhobene Symptome, Geruchs- und Geschmacksverlust, zeigten keine signifikante Veränderung. Beide sind virusspezifisch und stehen nicht in Zusammenhang mit der Entzündungslage. Bei Schlafstörungen und Kopfschmerzen lagen die p-Werte im Fisher-Exact-Test mit 0,086 beziehungsweise 0,07 im Grenzbereich, in der Auswertung der Likert-Skalen und im paarweisen Vergleich der Messzeitpunkte waren die Unterschiede signifikant.

Warum diese Ergebnisse über den Studienkontext hinausgehen

Die ursprüngliche Fragestellung war post-viral. Die gemessenen Marker sind es nicht. CRP, A2M, Fetuin-A und AGP sind allgemeine Entzündungsparameter, die in der Medizin völlig unabhängig von dieser Fragestellung verwendet werden.

Marker
Etabliert, nicht kontextabhängig
Die vier Marker sind anerkannte Indikatoren für niedrigschwellige chronische Entzündung.
Konsistenz
Drei Instrumente, eine Richtung
Likert-Symptome, EuroQol-5D-Lebensqualität und Blut-Biomarker zeigen dieselbe Tendenz.
Objektivität
Nicht durch Erwartung erklärbar
Ein Laborwert im Blut verändert sich nicht dadurch, dass jemand eine Wirkung erwartet.

„BIOSEN, mit seiner einzigartigen Kombination aus Curcumin, Boswellia und Vitamin C, hat in der Studie eine deutliche Verbesserung der Symptome zeigen können.“

Dr. Francisco Mera Cordero
Studienleitung · Director Long COVID Unit, Blue Health Care, Spanien

Was diese Studie nicht zeigen kann

Diese Studie ist unser stärkstes Asset. Genau deshalb benennen wir ihre Grenzen so genau wie ihre Ergebnisse.

Die Stärke dieser Studie liegt im Design und nicht im Journal: Ethikvotum eines Universitätskrankenhauses, vier Kliniken, objektive Blutwerte, p < 0,001. Genau so kommunizieren wir sie. Mehr zur Zusammensetzung steht auf der Produktseite von BIOSEN.

Volltext und dauerhafte Zitierung: Mera Cordero, F. M. (2022), Biomedical Journal of Scientific & Technical Research, 47(3). DOI 10.26717/BJSTR.2022.47.007512

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STUDIE 02 / 05
Pilotstudie · Doppelblind
ZEROLIMITS
Science City Jena · NBBL, Deutschland

ZEROLIMITS gegen ein Placebo

16 Spieler der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga, vier Wochen, zwei Gruppen. Acht bekamen ZEROLIMITS, acht eine optisch und geschmacklich identische Vergleichslösung. Kein Spieler wusste, in welcher Gruppe er war.

Auf einen Blick

STUDIENART
Randomisierte, doppel-blinde, placebokontrollierte Pilotstudie
TEILNEHMER
16 · 8 ZEROLIMITS / 8 Placebo
POPULATION
Männlich, 16 bis 18 Jahre, aktiver NBBL-Spielbetrieb
DAUER
4 Wochen
DOSIERUNG
2 × 15 Tropfen täglich
ZEITRAUM
Frühjahr 2025 · Vortest 28.02., Nachtest 01.04.
KOOPERATION
Jan de Buhr, Cheftrainer NBBL Science City Jena
AUSWERTUNG
t-Tests, Cohen d, Signifikanzniveau α = 0,05

Wie die Verblindung aufgebaut war

Was doppelblind heißt: Weder die Teilnehmenden noch die Personen, die betreuen und messen, wissen, wer in welcher Gruppe ist. Fünf Kriterien gehören dazu, alle fünf sind erfüllt.

erfüllt
Teilnehmer verblindet
Die Spieler wussten nicht, welche Flasche den Wirkstoff enthielt.
erfüllt
Placebo nicht unterscheidbar
Beide Lösungen waren optisch und geschmacklich identisch.
erfüllt
Randomisierung
Zuteilung 1:1 über Flaschennummern.
erfüllt
Trainer verblindet
Der Cheftrainer kannte die Gruppenzuteilung nicht, er sah ausschließlich Flaschennummern.
erfüllt
Testleitung verblindet
Auch bei den drei Leistungstests war nicht bekannt, wer welches Präparat erhalten hatte.

Daraus folgt: Die Studie ist doppelblind. Das ist deshalb wichtig, weil damit die beiden häufigsten Verzerrungen wegfallen. Der Erwartungseffekt bei den Teilnehmenden, weil kein Spieler wusste, ob er den Wirkstoff bekommt. Und der Messeffekt bei den Erhebenden, weil auch Trainer und Testleitung es nicht wussten und deshalb weder die Betreuung noch die Leistungstests unbewusst in eine Richtung beeinflussen konnten. Die anschließende statistische Auswertung lief nicht zusätzlich verblindet, das wäre der nächste Schritt und steht weiter unten.

Die Ergebnisse gegenüber Placebo

Achtzehn Kennwerte wurden wöchentlich auf einer Zehn-Punkte-Skala erhoben und über die vier Wochen gepoolt. Acht davon lagen signifikant über der Placebogruppe.

+18,2 %

bessere Regeneration als in der Placebogruppe. Der stärkste Einzeleffekt der Studie, mit p < 0,001 und einer großen Effektstärke von Cohen d = 0,95.

+18,2 %
Regeneration
7,09 gegenüber 6,00 · p < 0,001 · Cohen d = 0,95
+13,5 %
Konzentration
7,78 gegenüber 6,86 · p < 0,001 · Cohen d = 0,97
+12,7 %
Mentale Belastbarkeit
7,47 gegenüber 6,63 · p = 0,003 · Cohen d = 0,77
+12,7 %
Subjektive Kraft
7,34 gegenüber 6,51 · p < 0,001 · Cohen d = 0,92
+12,3 %
Agilität
7,12 gegenüber 6,34 · p = 0,001 · Cohen d = 0,85
+11,3 %
Reaktionsschnelligkeit
7,34 gegenüber 6,60 · p = 0,001 · Cohen d = 0,82
+9,8 %
Schnelligkeit
7,38 gegenüber 6,71 · p = 0,021 · Cohen d = 0,58
+8,4 %
Koordination
6,97 gegenüber 6,43 · p = 0,045 · Cohen d = 0,50

Cohen d beschreibt die Effektstärke unabhängig von der Stichprobengröße: ab 0,2 gilt sie als klein, ab 0,5 als mittel, ab 0,8 als groß. Sechs der acht signifikanten Werte liegen im Bereich einer großen Effektstärke.

Und die Werte ohne signifikanten Unterschied

Fünf weitere Kennwerte lagen zwar in der ZEROLIMITS-Gruppe höher, verfehlten das Signifikanzniveau aber. Wir zeigen sie mit, weil eine Ergebnisliste ohne die Nicht-Treffer keine Ergebnisliste ist.

+5,8 %
Schlafqualität
p = 0,234 · Cohen d = 0,29
+4,4 %
Allgemeine Leistungsfähigkeit
p = 0,178 · Cohen d = 0,34
+3,8 %
Atmung
p = 0,475 · Cohen d = 0,17
+3,2 %
Mobilität
p = 0,515 · Cohen d = 0,16
−13,8 %
Stresslevel (niedriger ist besser)
p = 0,106 · Cohen d = −0,40

Die objektiven Leistungstests

Zusätzlich zur Selbsteinschätzung wurden drei objektive Tests vor und nach den vier Wochen abgenommen: Maximalkraft im Bankdrücken über drei Wiederholungen, Sprunghöhe im Drop Jump und dreißig Freiwürfe.

+3,9 kg
3-RM-Bankdrücken
Innerhalb der ZEROLIMITS-Gruppe signifikant, p = 0,009. Placebo +3,2 kg, p = 0,059. Zwischen den Gruppen kein signifikanter Unterschied, p = 0,679.
+1,1 cm
Drop-Jump-Höhe
Rund dreimal so hoch wie in der Placebogruppe mit +0,3 cm, ohne Signifikanz, p = 0,479.
+0,1
Freiwürfe von 30
Praktisch unverändert in beiden Gruppen. Deckeneffekt bei trainierten NBBL-Spielern.

Bei 16 Teilnehmern reicht die statistische Power für Gruppenvergleiche bei objektiven Tests nicht aus, unabhängig davon, wie gut verblindet wurde.

„Im Rahmen einer Pilotstudie haben wir den Einfluss von VITAMIC ZEROLIMITS® auf die Leistungsfähigkeit junger Basketballspieler untersucht. Getestet wurden drei zentrale Leistungsparameter: Drop Jump, 3-RM-Bankdrücken und 30 Freiwürfe. Die Ergebnisse liefern erste interessante Hinweise auf mögliche Zusammenhänge zwischen der Einnahme von ZEROLIMITS® und sportlicher Performance im Jugendleistungssport.“

Jan de Buhr
Cheftrainer NBBL, Science City Jena

Was diese Studie nicht zeigen kann

Diese Studie ist als einzige randomisiert, doppelblind und placebokontrolliert. Sie ist damit unsere methodisch stärkste ZEROLIMITS-Studie. Eine Pilotstudie mit 16 Teilnehmern bleibt sie trotzdem, und diese Grenzen gelten weiter.

Ein Ergebnis aus 16 Teilnehmern bleibt ein Hinweis und kein Beweis. Der Wert dieser Studie liegt darin, dass sie als einzige unserer fünf einen echten Vergleich zulässt: zwei Gruppen, zufällig zugeteilt, und niemand im Raum wusste, wer welche Flasche hatte. Dass die acht signifikanten Werte genau die Bereiche treffen, die auch die drei anderen ZEROLIMITS-Studien nennen, wiegt unter diesen Bedingungen deutlich schwerer. Was das im Training bedeutet, steht auf der Seite ZEROLIMITS im Sport.

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STUDIE 03 / 05
Anwendungsbeobachtung
ZEROLIMITS
Mehrere Wiener Kliniken, Österreich

Vier Wochen im 12-Stunden-Dienst.

49 examinierte Pflegekräfte aus mehreren Wiener Kliniken. Nachtdienste, Schichtwechsel, Dauerbelastung: Einen härteren Alltagstest lässt sich kaum aufsetzen. Und keine Berufsgruppe im DACH-Raum beurteilt ein Gesundheitsprodukt kritischer.

Auf einen Blick

STUDIENART
Anwendungsbeobachtung, vorher / nachher, ohne Kontrollgruppe
TEILNEHMENDE
49 auswertbare Paare aus 50 Abschlussfragebögen
ZUSAMMENSETZUNG
82 % weiblich · Ø 47 Jahre · Spanne 25 bis 61
DAUER
4 Wochen
DOSIERUNG
2 × 15 Tropfen täglich
ZEITRAUM
Mai bis Juli 2025
ERHEBUNG
Standardisierter Online-Fragebogen, 11 Items, Skala 1 bis 10
SETTING
Mehrere Wiener Kliniken, examiniertes Pflegepersonal

Die Ergebnisse nach vier Wochen

Erhoben wurde jeweils vorher und nachher. Angegeben ist der Anteil der Teilnehmenden, die eine Verbesserung berichteten, mit den absoluten Zahlen dahinter.

74 %

berichteten nach vier Wochen von weniger Erschöpfung. Das sind 36 von 49 Teilnehmenden.

74 %
Erschöpfung verbessert
36 von 49
63 %
Energie gestiegen
31 von 49
53 %
Konzentration besser
26 von 49
47 %
Emotional belastbarer
23 von 49
41 %
Muskeln und Gelenke besser
13 von 32, die zu Beginn Beschwerden angegeben hatten
29 %
Schlaf verbessert
14 von 49
26 %
Verdauung besser
10 von 39, die zu Beginn Beschwerden angegeben hatten

Schlaf ist mit 29 Prozent der schwächste Wert der Studie. Das ist plausibel: Bei Schichtdienst wird die Schlafqualität stärker vom Dienstplan bestimmt als von allem anderen. Wir zeigen den Wert trotzdem, statt nur die oberen drei Zeilen zu nennen.

Der Energiewert im Detail

Energie war der einzige Wert, der als Punktzahl vorher und nachher erhoben wurde und sich damit direkt vergleichen lässt.

5,2 → 6,7

durchschnittlicher Energiewert auf einer Skala von 1 bis 10, ein Zuwachs von 1,45 Punkten. Der Median stieg von 5 auf 7.

63 %
berichteten einen höheren Wert
31 von 49 Teilnehmenden
24 %
berichteten keine Veränderung
12 von 49 Teilnehmenden
12 %
berichteten einen niedrigeren Wert
6 von 49 Teilnehmenden
20 %
berichteten einen Zuwachs von 3 Punkten oder mehr
10 von 49 Teilnehmenden

Wo der Effekt entsteht

Aufgeteilt nach dem Ausgangswert wird das Muster deutlich: Der Zuwachs entsteht dort, wo die Energie zu Beginn niedrig war.

+59 %
Startwert 5 oder darunter
n = 28 · von 3,96 auf 6,32
+12 %
Startwert 6 bis 7
n = 14 · von 6,50 auf 7,29
−2 %
Startwert 8 und darüber
n = 7 · von 8,00 auf 7,86

Wer bei 8 von 10 startet, hat nach oben kaum Spielraum. Die letzte Zeile ist ein leichter Rückgang und steht hier genauso wie die erste.

Drei Einzelbefunde

Diese drei Werte beziehen sich jeweils nur auf die Teilgruppe, die das Merkmal zu Beginn angegeben hat. Die Nenner stehen dahinter.

72 %
der Hochbelasteten berichteten eine Verbesserung
26 von 36, die zu Beginn häufige oder sehr häufige Erschöpfung angegeben hatten
67 %
der häufig Infektanfälligen blieben infektfrei
10 von 15 mit drei bis vier Infekten pro Jahr, über vier Wochen im Klinikumfeld
56 %
nahmen weniger Schmerzmittel
9 von 16, die mindestens einmal pro Woche Schmerzmittel nahmen

Ohne Kontrollgruppe lässt sich aus diesen Zahlen keine Ursache ableiten. Sie beschreiben, was die Teilnehmenden berichtet haben, nicht was ZEROLIMITS bewirkt hat.

„Kein Mittagsschläfchen nach dem Dienst mehr möglich, es ist einfach mehr Energie vorhanden. Ich habe die Tropfen vorher schon genommen, aber nur einmal täglich, da hatte ich diesen Effekt nicht.“

Maria Aschacher, 53
Pflegekraft, Wien · Teilnehmerin der Anwendungsbeobachtung

„Leider kann ich dauerhaft den Geschmack des Weihrauchs nicht ertragen. Obwohl die Tropfen mich in meiner Lebensqualität unterstützen, kann ich sie nicht mehr einnehmen.“

Romana Wallek, 47
Pflegekraft, Wien · kritische Rückmeldung aus derselben Erhebung

Was diese Studie nicht zeigen kann

Eine Anwendungsbeobachtung ist kein Wirksamkeitsnachweis. Sie beschreibt, was Menschen unter realen Bedingungen berichten.

Was diese Erhebung trotzdem wertvoll macht: Pflegekräfte sind medizinisch ausgebildet, arbeiten unter realer Dauerbelastung und beurteilen Gesundheitsprodukte kritisch. Und die drei stärksten Werte, Erschöpfung, Energie und Konzentration, sind genau die drei, die auch die drei anderen ZEROLIMITS-Studien nennen. Dieselbe Belastungslage beschreibt die Seite ZEROLIMITS für Beruf und Fokus.

STUDIE 04 / 05
Beobachtungsstudie
ZEROLIMITS
Kalifornien, USA

Sechs Monate auf der Langstrecke.

22 Langstreckenläuferinnen und -läufer in Kalifornien, von der Wiedereinsteigerin nach fünf Jahren Pause bis zum Marathonläufer mit einer Bestzeit von 2:22. Begleitet über sechs Monate, ausgewertet über das Fenster, das die Datenlage hergibt: die ersten vier Wochen.

Auf einen Blick

STUDIENART
Beobachtungsstudie, ohne Kontrollgruppe
TEILNEHMENDE
22 eingeschlossen · 21 aktiv antwortend · 9 mit vollständigem Vorher/Nachher
DATENPUNKTE
93 Fragebogen-Antworten
DAUER
6 Monate · März bis September 2025
AUSGEWERTET
Start bis Woche 4
PROFIL
Ø 28,4 Jahre · 82 % trainieren mehr als 5 × pro Woche
AUSGANGSLAGE
Fitness 8,05 / 10 · Regeneration 7,00 / 10
ERHEBUNG
Baseline plus wiederkehrende Selbsteinschätzung, Skala 1 bis 10 und Freitext

Der stärkste Einzelwert: Schlaf

Bei jedem Messzeitpunkt wurde gefragt, ob der Schlaf als sehr erholsam erlebt wurde. Der Anteil steigt über die vier Wochen kontinuierlich.

27 % → 83 %

bewerteten ihren Schlaf als sehr erholsam. Zu Studienbeginn waren es 4 von 15, nach vier Wochen 10 von 12.

27 %
Start
4 von 15 Antworten
47 %
Woche 1
8 von 17 Antworten
53 %
Woche 2
8 von 15 Antworten
56 %
Woche 3
9 von 16 Antworten
83 %
Woche 4
10 von 12 Antworten

Der Nenner sinkt über die Wochen, weil nicht alle Teilnehmenden zu jedem Zeitpunkt geantwortet haben. Bei 12 Antworten in Woche 4 entspricht jede einzelne Person rund 8 Prozentpunkten. Das gehört zur Einordnung dieser Zahl dazu.

Alle erhobenen Werte, Start bis Woche 4

Ausgewertet über die neun Teilnehmenden, bei denen für beide Zeitpunkte Werte vorliegen. Skala 1 bis 10.

+28,3 %
Athletisches Selbstvertrauen
5,89 auf 7,56
+25,0 %
Stimmung und Motivation
6,67 auf 8,33
+23,3 %
Schlafqualität
6,67 auf 8,22
+20,7 %
Erholung nach Muskelschmerz
6,44 auf 7,78
+18,3 %
Energie
6,67 auf 7,89
+18,3 %
Fokus und mentale Schärfe
6,67 auf 7,89
+17,3 %
Stressbewältigung
5,78 auf 6,78
+16,9 %
Gesamtleistung
6,56 auf 7,67
+15,3 %
Allgemeines Wohlbefinden
6,56 auf 7,56
+14,0 %
Beweglichkeit und Steifigkeit
6,33 auf 7,22
+11,3 %
Ausdauer
6,89 auf 7,67
+9,8 %
Kraft
6,78 auf 7,44
+9,5 %
Regeneration
7,00 auf 7,67

Neun Teilnehmende sind eine kleine Basis. Bemerkenswert ist weniger die Höhe der einzelnen Prozentwerte als die Tatsache, dass alle dreizehn erhobenen Werte in dieselbe Richtung gehen und keiner sinkt.

Die Datenlage, offen dargestellt

Diese Studie hat ein Problem, das wir nicht verstecken: Die Rücklaufquote bricht ab Monat 2 ein. Deshalb werten wir nur bis Woche 4 aus und zeigen keine Aggregatwerte für die späteren Monate.

15
Start
solide Baseline
17
Woche 1
höchste Rücklaufquote der Studie
15
Woche 2
gut
16
Woche 3
gut
12
Woche 4
gut, noch verwertbar · letzter ausgewerteter Zeitpunkt
8
Monat 2
deutlicher Rückgang beginnt
5
Monat 3
nur noch als Richtung lesbar
4
Monat 4
sehr klein
1
Monat 5
nicht auswertbar
0
Monat 6
keine Daten

Ein Studienzeitraum von sechs Monaten klingt gut. Belastbar sind davon vier Wochen. Genau so kommunizieren wir diese Studie.

„Ich habe etwa drei Tage zur Erholung gebraucht. Normalerweise sind es im Schnitt fünf.“

Moises Marquez
5.000 m in 14:34 · Woche 1 · übersetzt aus dem Englischen

„Ich hatte diese Woche weniger Schlaf als sonst und fühle mich trotzdem ausgeruht, unabhängig davon, wie viele Stunden es waren.“

Daniel Ozan
Freizeitläufer, Wiedereinstieg · Woche 4 · übersetzt aus dem Englischen

Was diese Studie nicht zeigen kann

Diese Studie liefert die stärkste Einzelstatistik unseres Portfolios und gleichzeitig die schwächste Datenbasis über die volle Laufzeit. Beides gehört zusammen genannt.

Der Wert dieser Erhebung liegt in der Konsistenz: Dreizehn erhobene Kennwerte, alle in dieselbe Richtung, dazu unabhängige Rückmeldungen aus einer Gruppe, die ihren Körper täglich sehr genau beobachtet. Die vollständige Zusammensetzung steht auf der Produktseite von ZEROLIMITS.

STUDIE 05 / 05
Anwendungsbeobachtung
ZEROLIMITS
Europa und Naher Osten

Konzentration, wenn sie nicht optional ist.

20 Berufspiloten und Fluglotsen im laufenden Dienst, 14 davon vollständig auswertbar. Zeitzonenwechsel, Nachtflüge, Dienstzeiten bis zu 16 Stunden. Eine Berufsgruppe, die regelmäßig medizinisch überprüft wird und bei der Wachheit kein Komfortthema ist.

Auf einen Blick

STUDIENART
Prospektive, offene Beobachtungsstudie unter realen Einsatzbedingungen
TEILNEHMENDE
20 erfasst · 14 auswertbar · 3 mit vollständigem Vorher/Nachher
BERUFSGRUPPEN
Linienpiloten, Fluglotsen, Militärpiloten, Helikopterpiloten
DAUER
4 Wochen pro Teilnehmer
DOSIERUNG
2 × 15 Tropfen täglich
REGION
Europa und Naher Osten
ZEITRAUM
Januar bis April 2025
AUSGANGSLAGE
Wohlbefinden 7,25 / 10 im Mittel · Ø Dienstzeit 12,2 Stunden

Die Ergebnisse

Vierzehn auswertbare Teilnehmer, vier Wochen, Endpunkte teils als Ja-Nein-Frage, teils auf einer Skala von 1 bis 10.

79 %

berichteten nach vier Wochen von weniger Erschöpfung. Das sind 11 von 14 Teilnehmenden, 3 berichteten keine Veränderung.

79 %
Weniger Erschöpfung
11 von 14
71 %
Besserer Fokus und mehr mentale Klarheit
10 von 14
71 %
Bessere Konzentration auf langen Flügen
10 von 14 · 3 deutlich, 7 etwas verbessert, 1 Verschlechterung
71 %
Würden ZEROLIMITS an Kollegen weiterempfehlen
10 von 14 · 3 unentschieden, 1 nein
64 %
Morgen-Energie von 7 oder höher
9 von 14 · Mittelwert 7,1 von 10
50 %
Längere Schlafdauer
7 von 14 · 2 deutlich, 5 etwas länger
8,6 / 10
Mentale Klarheit am Endpunkt
Median über alle auswertbaren Teilnehmer

Die drei vollständigen Verläufe

Bei drei Teilnehmenden liegen für alle vier Dimensionen sowohl ein Ausgangs- als auch ein Endwert vor. Bei allen dreien verbessern sich alle vier Werte, kein einziger stagniert oder sinkt.

+3,0
Schlafqualität
Mittelwert der Veränderung auf der Skala 1 bis 10
+1,7
Energie
Mittelwert der Veränderung
+1,7
Wachheit
Mittelwert der Veränderung
+1,3
Mentale Klarheit
Mittelwert der Veränderung

Drei Personen sind natürlich zu wenig für eine belastbare Aussage, nichtsdestotrotz wurden diese Werte so erhoben.

„Ich habe ZEROLIMITS in einer extrem mental fordernden Phase gestartet, während ich auf ein neues Flugzeug umgeschult habe. Es fühlt sich an, als hätte es mir massiv geholfen, körperliche und mentale Belastung, Kraft und Erholung zu managen.“

Sérgio Pinto da Silva
Linienpilot im Type Rating Training · zweiter Monat

„Keine Veränderung beobachtet. Möglicherweise auch deshalb, weil ich mich bereits mit einer Vielzahl an Vitaminen, Mineralien, Antioxidantien und Kräutern supplementiere. Der Effekt von ZEROLIMITS ist bei mir minimal bis nicht vorhanden.“

Gideon Reisel
Teilnehmer · dritte Woche · Rückmeldung ohne festgestellten Effekt

Was diese Studie nicht zeigen kann

Das ist methodisch die schwächste unserer fünf Studien. Wir zeigen sie trotzdem, weil sie erhoben wurde und weil ein Weglassen unehrlich wäre.

Für regulatorische Aussagen ist diese Erhebung ungeeignet, und wir leiten auch keine ab. Was bleibt: Eine Berufsgruppe, die unter dauerhafter Wachheitsanforderung arbeitet, berichtet in dieselbe Richtung wie Pflegekräfte, Läufer und Basketballspieler. Inklusive der Stimme, die keinen Effekt feststellt. Für Schichtdienst und lange Arbeitstage haben wir das auf der Seite ZEROLIMITS für Beruf und Fokus zusammengefasst.

DER EIGENTLICHE BEFUND

Wo sich die Studien treffen.

Ein einzelnes Ergebnis kann Zufall sein. Dieselbe Richtung in vier getrennten Gruppen, an vier Orten, unter vier unterschiedlichen Belastungsarten ist deutlich seltener Zufall. Genau darin liegt der Wert dieses Portfolios, nicht in einer einzelnen Prozentzahl.

Drei Themen, vier Studien mit ZEROLIMITS

Erholung und Regeneration
Basketball gegen Placebo
+18,2 %
Läufer Kalifornien
+21 %
Pflegekräfte Wien
74 %
Piloten
79 %
Konzentration und Klarheit
Basketball gegen Placebo
+13,5 %
Läufer Kalifornien
+18 %
Pflegekräfte Wien
53 %
Piloten
71 %
Energie und Antrieb
Basketball gegen Placebo
+12,7 %
Läufer Kalifornien
+25 %
Pflegekräfte Wien
63 %
Piloten
64 %

Die vier Studien nutzen unterschiedliche Skalen und Bezugsgrößen. Die Werte sind untereinander nicht direkt vergleichbar. Die Richtung ist es.

Die klinische BIOSEN-Studie steht methodisch für sich, weil sie als einzige objektive Blutwerte gemessen hat. Sie passt aber in dasselbe Bild: Konzentration erreichte dort das höchste Signifikanzniveau aller erhobenen Symptome, Erschöpfung und Schlaf verbesserten sich über alle Messzeitpunkte. Dieselben drei Themen, nur mit einer anderen Messmethode.

TRANSPARENZ

Was diese fünf Studien sind. Und was nicht.

Auf dieser Seite steht bei jeder Studie, wo sie an ihre Grenzen kommt. Fünf Punkte gelten für alle gemeinsam.

Gilt für alle fünf Studien

Die meisten Nahrungsergänzungsmittel haben keine einzige eigene Studie. Wir haben fünf, zeigen sie vollständig und schreiben dazu, wo sie an ihre Grenzen kommen. Was bleibt, sind die Rückmeldungen von 167 Menschen, die BIOSEN oder ZEROLIMITS unter echter Belastung genommen haben.

Was eine methodisch stärkere Folgestudie bräuchte

Die Basketballstudie ist randomisiert, doppelblind und placebokontrolliert. Damit ist das Studiendesign nicht mehr die größte Schwachstelle. Fünf Punkte würden sie trotzdem deutlich stärker machen.

1
Verblindete Auswertung
Die Statistik läuft auf anonymisierten Gruppenlabels A und B, die Entblindung erfolgt dokumentiert erst nach Abschluss der Analyse. Bei Teilnehmenden, Trainerteam und Testleitung ist die Verblindung erfüllt, hier ist sie es nicht.
2
Größere Stichprobe
16 Teilnehmer tragen die gepoolten subjektiven Werte, aber keinen belastbaren Gruppenvergleich bei den objektiven Leistungstests.
3
Längerer Zeitraum
Vier Wochen zeigen, ob und wann etwas eintritt. Über Dauerwirkung und Gewöhnung sagen sie nichts.
4
Objektive Endpunkte
Mindestens ein Laborwert, etwa Entzündungsmarker im Blut, wie in der klinischen BIOSEN-Studie.
5
Unabhängige Durchführung
Planung, Erhebung und Auswertung durch eine Stelle ohne wirtschaftliches Interesse, mit anschließender Einreichung bei einem Fachjournal.
HÄUFIGE FRAGEN

Was uns zu den Studien am häufigsten gefragt wird.

Sind die Studien von VITAMIC unabhängig durchgeführt worden?

Nein. Alle fünf Studien wurden von VITAMIC initiiert und finanziert. Das steht auf dieser Seite bei jeder einzelnen Studie und im Transparenzblock. Die klinische BIOSEN-Studie wurde von Dr. Francisco Mera Cordero geleitet und von der Ethikkommission des Hospital Clínico de San Carlos in Madrid genehmigt, die Auswertung lag bei den jeweiligen Studienleitungen.

Ist die BIOSEN-Studie peer-reviewed?

Wir bezeichnen sie nicht als peer-reviewed. Die Studie ist 2022 mit einem DOI im Biomedical Journal of Scientific & Technical Research erschienen und damit dauerhaft zitierbar, ein belastbares unabhängiges Begutachtungsverfahren lässt sich für dieses Journal aber nicht nachweisen. Die Stärke der Studie liegt im Design: Ethikvotum, vier Kliniken, objektive Blutwerte.

Wie viele Menschen haben insgesamt teilgenommen?

167 Personen in fünf Studien: 60 in der klinischen BIOSEN-Studie, 16 in der Basketball-Pilotstudie, 49 in der Anwendungsbeobachtung mit Wiener Pflegekräften, 22 in der Beobachtungsstudie mit kalifornischen Läufern und 20 in der Anwendungsbeobachtung mit Berufspiloten.

Was ist der Unterschied zwischen klinischer Studie, Pilotstudie und Anwendungsbeobachtung?

Eine klinische Studie hat ein Studienprotokoll, ein Ethikvotum, definierte Ein- und Ausschlusskriterien und objektive Messwerte. Eine Pilotstudie ist kontrolliert und verblindet, aber klein und explorativ, bei uns doppelblind. Eine Anwendungsbeobachtung erhebt unter realen Bedingungen vorher und nachher, ohne Vergleichsgruppe, und belegt deshalb keinen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang. Von unseren fünf Studien ist eine klinisch, eine eine Pilotstudie und drei sind Beobachtungen.

Welche Studie hatte eine Placebogruppe?

Nur die Pilotstudie mit 16 Nachwuchs-Basketballspielern von Science City Jena. Acht Spieler bekamen ZEROLIMITS, acht eine optisch und geschmacklich identische Vergleichslösung. Die Studie ist doppelblind: Weder die Spieler noch der Trainer noch die Testleitung wussten, wer in welcher Gruppe war.

Wie lange haben die Teilnehmenden das Produkt eingenommen?

In vier der fünf Studien vier Wochen, in der klinischen BIOSEN-Studie sechs Wochen. Die Beobachtungsstudie mit den kalifornischen Läufern lief formal sechs Monate, ausgewertet ist wegen der einbrechenden Rücklaufquote das Fenster bis Woche vier.

Wo kann ich die BIOSEN-Studie im Original nachlesen?

Sie ist frei zugänglich unter dem DOI 10.26717/BJSTR.2022.47.007512 im Biomedical Journal of Scientific & Technical Research, Band 47, Ausgabe 3, Dezember 2022, veröffentlicht unter einer CC-BY-4.0-Lizenz.

DIE PRODUKTE HINTER DEN STUDIEN

Getestet, dokumentiert, verfügbar.

ZEROLIMITS wurde in vier Studien mit 107 Teilnehmenden begleitet, BIOSEN in einer klinischen Studie mit 60 Teilnehmenden und Blutanalysen.

Die Studien mit ZEROLIMITS sind eine placebokontrollierte Pilotstudie und drei Anwendungs- beziehungsweise Beobachtungsstudien mit überwiegend selbstberichteten Daten, initiiert und finanziert von VITAMIC. Die BIOSEN-Studie ist eine klinische Studie ohne Kontrollgruppe. Individuelle Ergebnisse können variieren. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.