Getestet im echten Leben. Nicht nur im Labor.
Piloten, Pflegekräfte, Läufer und Basketballspieler: ZEROLIMITS wurde dort untersucht, wo Belastung zum Alltag gehört. Dazu kommt eine klinische Studie mit BIOSEN, in der neben Fragebögen auch Blutwerte gemessen wurden. Auf dieser Seite stehen alle fünf Studien mit Methodik, Ergebnissen und Grenzen. Vollständig, auch dort, wo die Zahlen weniger gut aussehen.
Fünf Studien, eine Seite.
Jede Studie hat ihre eigene Adresse. Der Link führt direkt zum passenden Abschnitt, ohne Umweg über die Übersicht.
BIOSEN · Klinische Studie
ZEROLIMITS · Basketball
ZEROLIMITS · Pflegekräfte
ZEROLIMITS · Läufer
ZEROLIMITS · Piloten
Nicht jede Studie ist eine klinische Studie.
Die Begriffe sind nicht austauschbar, und der Unterschied entscheidet darüber, was eine Zahl überhaupt aussagen kann. Wir verwenden für jede unserer fünf Studien genau die Bezeichnung, die methodisch zutrifft.
Klinische Studie
Studienprotokoll, Votum einer Ethikkommission, definierte Ein- und Ausschlusskriterien, objektive Messwerte und eine externe Publikation mit dauerhaft zitierbarem DOI. Bei uns trifft das ausschließlich auf die BIOSEN-Studie zu.
Pilotstudie
Kontrollierte Untersuchung mit Vergleichsgruppe, zufälliger Zuteilung und Verblindung von Teilnehmenden und Studienteam, aber kleiner Stichprobe und explorativer Fragestellung. Bei uns ist das die doppelblinde Basketballstudie.
Anwendungs- und Beobachtungsstudie
Erhebung unter realen Bedingungen, vorher und nachher, ohne Vergleichsgruppe und ohne Verblindung. Sie beschreibt, was Teilnehmende berichten, und belegt keinen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang. Das gilt für die Studien mit Pflegekräften, Läufern und Piloten.
Aus keiner Anwendungsbeobachtung wird bei uns eine klinische Studie, und aus keiner Pilotstudie ein Wirksamkeitsnachweis. Wo eine Zahl ohne Kontrollgruppe entstanden ist, steht das dabei.
Vier Entzündungsmarker im Blut. Alle vier signifikant reduziert.
Sechs Wochen, 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, vier spanische Kliniken. Es ist die einzige VITAMIC-Studie, in der nicht nur gefragt, sondern auch gemessen wurde: Bei 20 Teilnehmenden wurde vor und nach der Einnahme Blut abgenommen.
Auf einen Blick
Der Kernbefund: die Blutwerte
Fragebögen messen, wie sich jemand fühlt. Blutwerte messen, was im Körper passiert. Bei der Blut-Subgruppe wurden vier etablierte Entzündungsmarker vor und nach den sechs Wochen bestimmt. Alle vier waren danach signifikant niedriger, drei davon auf dem höchsten Signifikanzniveau.
gemessenen Entzündungsmarkern im Blut waren nach sechs Wochen signifikant reduziert. Analysiert wurde das ENCHEPAX™-Panel, alle Proben auf derselben analytischen Platte, um Verzerrungen auszuschließen.
Akutphasenprotein der Leber. Weltweit der am häufigsten bestimmte Entzündungsmarker.
Akutphasenprotein. Marker für die systemische Entzündungsreaktion.
Akutphasenprotein. Wird mit metabolischem Syndrom und Insulinresistenz in Verbindung gebracht.
Hepatisches Akutphasenprotein. Erhöht bei chronischen Entzündungen und Infektionen.
Ausgewertet wurde mit t-Test, Mann-Whitney-U, Wilcoxon, Chi-Quadrat und Fisher-Exact-Test, ergänzt um eine hierarchische Clusteranalyse und eine Hauptkomponentenanalyse (PCA). Die PCA trennte die Werte vor und nach der Einnahme klar voneinander. Weitere erhobene Marker wie BDNF, RANTES, NCAM oder PF4 zeigten keine durchgehende Signifikanz.
Die Symptome
Neun Symptome wurden auf einer Zehn-Punkte-Skala erhoben, bei Studienbeginn sowie nach Woche 1, 2, 3 und 6. Ausgewertet über alle 60 Teilnehmenden.
erhobenen Symptomen verbesserten sich über den Studienverlauf signifikant.
Höchstes Signifikanzniveau aller erhobenen Symptome, signifikant ab Woche 6.
Muskuloskelettale Schmerzen, über alle Messzeitpunkte fallend.
Zusätzlich zeigte die Lebensqualitätsskala EuroQol-5D positive Trends.
Signifikant ab Woche 3.
Signifikant ab Woche 6.
Über alle Messzeitpunkte fallend.
Über alle Messzeitpunkte fallend.
Zwei weitere erhobene Symptome, Geruchs- und Geschmacksverlust, zeigten keine signifikante Veränderung. Beide sind virusspezifisch und stehen nicht in Zusammenhang mit der Entzündungslage. Bei Schlafstörungen und Kopfschmerzen lagen die p-Werte im Fisher-Exact-Test mit 0,086 beziehungsweise 0,07 im Grenzbereich, in der Auswertung der Likert-Skalen und im paarweisen Vergleich der Messzeitpunkte waren die Unterschiede signifikant.
Warum diese Ergebnisse über den Studienkontext hinausgehen
Die ursprüngliche Fragestellung war post-viral. Die gemessenen Marker sind es nicht. CRP, A2M, Fetuin-A und AGP sind allgemeine Entzündungsparameter, die in der Medizin völlig unabhängig von dieser Fragestellung verwendet werden.
Die vier Marker sind anerkannte Indikatoren für niedrigschwellige chronische Entzündung.
Likert-Symptome, EuroQol-5D-Lebensqualität und Blut-Biomarker zeigen dieselbe Tendenz.
Ein Laborwert im Blut verändert sich nicht dadurch, dass jemand eine Wirkung erwartet.
„BIOSEN, mit seiner einzigartigen Kombination aus Curcumin, Boswellia und Vitamin C, hat in der Studie eine deutliche Verbesserung der Symptome zeigen können.“
Was diese Studie nicht zeigen kann
Diese Studie ist unser stärkstes Asset. Genau deshalb benennen wir ihre Grenzen so genau wie ihre Ergebnisse.
- Keine Kontrollgruppe. Das Design ist single-arm, alle Teilnehmenden erhielten BIOSEN. Ein direkter Placebovergleich war nicht Teil der Studie. Für die subjektiven Symptome ist ein Erwartungseffekt deshalb nicht auszuschließen. Für die Blutwerte gilt das nicht.
- Open-label. Die Teilnehmenden wussten, was sie einnehmen. Eine verblindete Anordnung hätte die subjektiven Endpunkte weiter abgesichert.
- Stichprobengröße. 60 Teilnehmende insgesamt, davon 20 mit Blutanalyse. Für ein Nahrungsergänzungsmittel überdurchschnittlich, für regulatorische Aussagen zu klein.
- Population. 90 Prozent Frauen, Durchschnittsalter 42,6 Jahre, Rekrutierung über Patientenvereinigungen. Die Übertragbarkeit auf andere Gruppen lässt sich aus dieser Studie nicht direkt ableiten.
- Beobachtungszeitraum. Sechs Wochen. Über Langzeiteffekte sagt die Studie nichts aus.
- Begleitmedikation. Bestehende Behandlungen liefen weiter und wurden nicht kontrolliert. BIOSEN war die einzige Änderung, ein Absetzen wäre ethisch nicht vertretbar gewesen.
- Publikationsorgan. Die Studie ist mit DOI im Biomedical Journal of Scientific & Technical Research erschienen und damit dauerhaft zitierbar. Wir bezeichnen sie trotzdem nicht als peer-reviewed, weil sich ein belastbares Begutachtungsverfahren für dieses Journal nicht nachweisen lässt.
Die Stärke dieser Studie liegt im Design und nicht im Journal: Ethikvotum eines Universitätskrankenhauses, vier Kliniken, objektive Blutwerte, p < 0,001. Genau so kommunizieren wir sie. Mehr zur Zusammensetzung steht auf der Produktseite von BIOSEN.
Volltext und dauerhafte Zitierung: Mera Cordero, F. M. (2022), Biomedical Journal of Scientific & Technical Research, 47(3). DOI 10.26717/BJSTR.2022.47.007512
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ZEROLIMITS gegen ein Placebo
16 Spieler der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga, vier Wochen, zwei Gruppen. Acht bekamen ZEROLIMITS, acht eine optisch und geschmacklich identische Vergleichslösung. Kein Spieler wusste, in welcher Gruppe er war.
Auf einen Blick
Wie die Verblindung aufgebaut war
Was doppelblind heißt: Weder die Teilnehmenden noch die Personen, die betreuen und messen, wissen, wer in welcher Gruppe ist. Fünf Kriterien gehören dazu, alle fünf sind erfüllt.
Die Spieler wussten nicht, welche Flasche den Wirkstoff enthielt.
Beide Lösungen waren optisch und geschmacklich identisch.
Zuteilung 1:1 über Flaschennummern.
Der Cheftrainer kannte die Gruppenzuteilung nicht, er sah ausschließlich Flaschennummern.
Auch bei den drei Leistungstests war nicht bekannt, wer welches Präparat erhalten hatte.
Daraus folgt: Die Studie ist doppelblind. Das ist deshalb wichtig, weil damit die beiden häufigsten Verzerrungen wegfallen. Der Erwartungseffekt bei den Teilnehmenden, weil kein Spieler wusste, ob er den Wirkstoff bekommt. Und der Messeffekt bei den Erhebenden, weil auch Trainer und Testleitung es nicht wussten und deshalb weder die Betreuung noch die Leistungstests unbewusst in eine Richtung beeinflussen konnten. Die anschließende statistische Auswertung lief nicht zusätzlich verblindet, das wäre der nächste Schritt und steht weiter unten.
Die Ergebnisse gegenüber Placebo
Achtzehn Kennwerte wurden wöchentlich auf einer Zehn-Punkte-Skala erhoben und über die vier Wochen gepoolt. Acht davon lagen signifikant über der Placebogruppe.
bessere Regeneration als in der Placebogruppe. Der stärkste Einzeleffekt der Studie, mit p < 0,001 und einer großen Effektstärke von Cohen d = 0,95.
7,09 gegenüber 6,00 · p < 0,001 · Cohen d = 0,95
7,78 gegenüber 6,86 · p < 0,001 · Cohen d = 0,97
7,47 gegenüber 6,63 · p = 0,003 · Cohen d = 0,77
7,34 gegenüber 6,51 · p < 0,001 · Cohen d = 0,92
7,12 gegenüber 6,34 · p = 0,001 · Cohen d = 0,85
7,34 gegenüber 6,60 · p = 0,001 · Cohen d = 0,82
7,38 gegenüber 6,71 · p = 0,021 · Cohen d = 0,58
6,97 gegenüber 6,43 · p = 0,045 · Cohen d = 0,50
Cohen d beschreibt die Effektstärke unabhängig von der Stichprobengröße: ab 0,2 gilt sie als klein, ab 0,5 als mittel, ab 0,8 als groß. Sechs der acht signifikanten Werte liegen im Bereich einer großen Effektstärke.
Und die Werte ohne signifikanten Unterschied
Fünf weitere Kennwerte lagen zwar in der ZEROLIMITS-Gruppe höher, verfehlten das Signifikanzniveau aber. Wir zeigen sie mit, weil eine Ergebnisliste ohne die Nicht-Treffer keine Ergebnisliste ist.
p = 0,234 · Cohen d = 0,29
p = 0,178 · Cohen d = 0,34
p = 0,475 · Cohen d = 0,17
p = 0,515 · Cohen d = 0,16
p = 0,106 · Cohen d = −0,40
Die objektiven Leistungstests
Zusätzlich zur Selbsteinschätzung wurden drei objektive Tests vor und nach den vier Wochen abgenommen: Maximalkraft im Bankdrücken über drei Wiederholungen, Sprunghöhe im Drop Jump und dreißig Freiwürfe.
Innerhalb der ZEROLIMITS-Gruppe signifikant, p = 0,009. Placebo +3,2 kg, p = 0,059. Zwischen den Gruppen kein signifikanter Unterschied, p = 0,679.
Rund dreimal so hoch wie in der Placebogruppe mit +0,3 cm, ohne Signifikanz, p = 0,479.
Praktisch unverändert in beiden Gruppen. Deckeneffekt bei trainierten NBBL-Spielern.
Bei 16 Teilnehmern reicht die statistische Power für Gruppenvergleiche bei objektiven Tests nicht aus, unabhängig davon, wie gut verblindet wurde.
„Im Rahmen einer Pilotstudie haben wir den Einfluss von VITAMIC ZEROLIMITS® auf die Leistungsfähigkeit junger Basketballspieler untersucht. Getestet wurden drei zentrale Leistungsparameter: Drop Jump, 3-RM-Bankdrücken und 30 Freiwürfe. Die Ergebnisse liefern erste interessante Hinweise auf mögliche Zusammenhänge zwischen der Einnahme von ZEROLIMITS® und sportlicher Performance im Jugendleistungssport.“
Was diese Studie nicht zeigen kann
Diese Studie ist als einzige randomisiert, doppelblind und placebokontrolliert. Sie ist damit unsere methodisch stärkste ZEROLIMITS-Studie. Eine Pilotstudie mit 16 Teilnehmern bleibt sie trotzdem, und diese Grenzen gelten weiter.
- Stichprobengröße. 16 Teilnehmer. Das reicht für die gepoolten subjektiven Werte, aber nicht für belastbare Gruppenvergleiche bei den objektiven Tests.
- Überwiegend subjektive Endpunkte. Selbsteinschätzung auf einer Skala von 1 bis 10, ergänzt um drei objektive Tests zu zwei Zeitpunkten. Keine Wearables, keine Blutwerte. Durch die Verblindung sind Erwartungseffekte hier allerdings weitgehend ausgeschlossen.
- Vier Wochen. Über Langzeiteffekte oder Gewöhnung sagt die Studie nichts aus.
- Enge Population. Männliche Nachwuchsleistungssportler zwischen 16 und 18 Jahren. Eine Übertragung auf andere Gruppen ist aus dieser Studie nicht ableitbar.
- Keine Korrektur für multiples Testen. Das ist bei einer explorativen Pilotstudie üblich, würde bei einer bestätigenden Folgestudie aber dazugehören.
- Nicht in einem Fachjournal veröffentlicht. Die Studie wurde im Vereinssetting konzipiert und ausgewertet und von VITAMIC finanziert.
Ein Ergebnis aus 16 Teilnehmern bleibt ein Hinweis und kein Beweis. Der Wert dieser Studie liegt darin, dass sie als einzige unserer fünf einen echten Vergleich zulässt: zwei Gruppen, zufällig zugeteilt, und niemand im Raum wusste, wer welche Flasche hatte. Dass die acht signifikanten Werte genau die Bereiche treffen, die auch die drei anderen ZEROLIMITS-Studien nennen, wiegt unter diesen Bedingungen deutlich schwerer. Was das im Training bedeutet, steht auf der Seite ZEROLIMITS im Sport.
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Vier Wochen im 12-Stunden-Dienst.
49 examinierte Pflegekräfte aus mehreren Wiener Kliniken. Nachtdienste, Schichtwechsel, Dauerbelastung: Einen härteren Alltagstest lässt sich kaum aufsetzen. Und keine Berufsgruppe im DACH-Raum beurteilt ein Gesundheitsprodukt kritischer.
Auf einen Blick
Die Ergebnisse nach vier Wochen
Erhoben wurde jeweils vorher und nachher. Angegeben ist der Anteil der Teilnehmenden, die eine Verbesserung berichteten, mit den absoluten Zahlen dahinter.
berichteten nach vier Wochen von weniger Erschöpfung. Das sind 36 von 49 Teilnehmenden.
36 von 49
31 von 49
26 von 49
23 von 49
13 von 32, die zu Beginn Beschwerden angegeben hatten
14 von 49
10 von 39, die zu Beginn Beschwerden angegeben hatten
Schlaf ist mit 29 Prozent der schwächste Wert der Studie. Das ist plausibel: Bei Schichtdienst wird die Schlafqualität stärker vom Dienstplan bestimmt als von allem anderen. Wir zeigen den Wert trotzdem, statt nur die oberen drei Zeilen zu nennen.
Der Energiewert im Detail
Energie war der einzige Wert, der als Punktzahl vorher und nachher erhoben wurde und sich damit direkt vergleichen lässt.
durchschnittlicher Energiewert auf einer Skala von 1 bis 10, ein Zuwachs von 1,45 Punkten. Der Median stieg von 5 auf 7.
31 von 49 Teilnehmenden
12 von 49 Teilnehmenden
6 von 49 Teilnehmenden
10 von 49 Teilnehmenden
Wo der Effekt entsteht
Aufgeteilt nach dem Ausgangswert wird das Muster deutlich: Der Zuwachs entsteht dort, wo die Energie zu Beginn niedrig war.
n = 28 · von 3,96 auf 6,32
n = 14 · von 6,50 auf 7,29
n = 7 · von 8,00 auf 7,86
Wer bei 8 von 10 startet, hat nach oben kaum Spielraum. Die letzte Zeile ist ein leichter Rückgang und steht hier genauso wie die erste.
Drei Einzelbefunde
Diese drei Werte beziehen sich jeweils nur auf die Teilgruppe, die das Merkmal zu Beginn angegeben hat. Die Nenner stehen dahinter.
26 von 36, die zu Beginn häufige oder sehr häufige Erschöpfung angegeben hatten
10 von 15 mit drei bis vier Infekten pro Jahr, über vier Wochen im Klinikumfeld
9 von 16, die mindestens einmal pro Woche Schmerzmittel nahmen
Ohne Kontrollgruppe lässt sich aus diesen Zahlen keine Ursache ableiten. Sie beschreiben, was die Teilnehmenden berichtet haben, nicht was ZEROLIMITS bewirkt hat.
„Kein Mittagsschläfchen nach dem Dienst mehr möglich, es ist einfach mehr Energie vorhanden. Ich habe die Tropfen vorher schon genommen, aber nur einmal täglich, da hatte ich diesen Effekt nicht.“
„Leider kann ich dauerhaft den Geschmack des Weihrauchs nicht ertragen. Obwohl die Tropfen mich in meiner Lebensqualität unterstützen, kann ich sie nicht mehr einnehmen.“
Was diese Studie nicht zeigen kann
Eine Anwendungsbeobachtung ist kein Wirksamkeitsnachweis. Sie beschreibt, was Menschen unter realen Bedingungen berichten.
- Keine Kontrollgruppe. Erwartungs- und Placeboeffekte sind nicht auszuschließen. Aus diesen Zahlen folgt kein Ursache-Wirkungs-Zusammenhang.
- Selbstauskunft. Keine Blutwerte, keine objektiven Messungen. Erhoben wurde ausschließlich über Fragebögen.
- Vier Wochen sind kurz. Mehrere Teilnehmerinnen sagen das selbst, eine davon zitieren wir weiter oben.
- Schichtdienst als Störgröße. Unregelmäßige Einnahmezeiten und wechselnde Dienste überlagern besonders die Schlafergebnisse.
- Selektion. Die Teilnahme war freiwillig. Wer sich für so eine Erhebung meldet, ist tendenziell gesundheitsbewusster als der Durchschnitt.
- Geschlechterverteilung. 82 Prozent der Teilnehmenden waren weiblich. Das entspricht der Pflegebranche, macht die Ergebnisse für männliche Zielgruppen aber weniger aussagekräftig.
- Nicht in einem Fachjournal veröffentlicht und von VITAMIC finanziert.
Was diese Erhebung trotzdem wertvoll macht: Pflegekräfte sind medizinisch ausgebildet, arbeiten unter realer Dauerbelastung und beurteilen Gesundheitsprodukte kritisch. Und die drei stärksten Werte, Erschöpfung, Energie und Konzentration, sind genau die drei, die auch die drei anderen ZEROLIMITS-Studien nennen. Dieselbe Belastungslage beschreibt die Seite ZEROLIMITS für Beruf und Fokus.
Sechs Monate auf der Langstrecke.
22 Langstreckenläuferinnen und -läufer in Kalifornien, von der Wiedereinsteigerin nach fünf Jahren Pause bis zum Marathonläufer mit einer Bestzeit von 2:22. Begleitet über sechs Monate, ausgewertet über das Fenster, das die Datenlage hergibt: die ersten vier Wochen.
Auf einen Blick
Der stärkste Einzelwert: Schlaf
Bei jedem Messzeitpunkt wurde gefragt, ob der Schlaf als sehr erholsam erlebt wurde. Der Anteil steigt über die vier Wochen kontinuierlich.
bewerteten ihren Schlaf als sehr erholsam. Zu Studienbeginn waren es 4 von 15, nach vier Wochen 10 von 12.
4 von 15 Antworten
8 von 17 Antworten
8 von 15 Antworten
9 von 16 Antworten
10 von 12 Antworten
Der Nenner sinkt über die Wochen, weil nicht alle Teilnehmenden zu jedem Zeitpunkt geantwortet haben. Bei 12 Antworten in Woche 4 entspricht jede einzelne Person rund 8 Prozentpunkten. Das gehört zur Einordnung dieser Zahl dazu.
Alle erhobenen Werte, Start bis Woche 4
Ausgewertet über die neun Teilnehmenden, bei denen für beide Zeitpunkte Werte vorliegen. Skala 1 bis 10.
5,89 auf 7,56
6,67 auf 8,33
6,67 auf 8,22
6,44 auf 7,78
6,67 auf 7,89
6,67 auf 7,89
5,78 auf 6,78
6,56 auf 7,67
6,56 auf 7,56
6,33 auf 7,22
6,89 auf 7,67
6,78 auf 7,44
7,00 auf 7,67
Neun Teilnehmende sind eine kleine Basis. Bemerkenswert ist weniger die Höhe der einzelnen Prozentwerte als die Tatsache, dass alle dreizehn erhobenen Werte in dieselbe Richtung gehen und keiner sinkt.
Die Datenlage, offen dargestellt
Diese Studie hat ein Problem, das wir nicht verstecken: Die Rücklaufquote bricht ab Monat 2 ein. Deshalb werten wir nur bis Woche 4 aus und zeigen keine Aggregatwerte für die späteren Monate.
solide Baseline
höchste Rücklaufquote der Studie
gut
gut
gut, noch verwertbar · letzter ausgewerteter Zeitpunkt
deutlicher Rückgang beginnt
nur noch als Richtung lesbar
sehr klein
nicht auswertbar
keine Daten
Ein Studienzeitraum von sechs Monaten klingt gut. Belastbar sind davon vier Wochen. Genau so kommunizieren wir diese Studie.
„Ich habe etwa drei Tage zur Erholung gebraucht. Normalerweise sind es im Schnitt fünf.“
„Ich hatte diese Woche weniger Schlaf als sonst und fühle mich trotzdem ausgeruht, unabhängig davon, wie viele Stunden es waren.“
Was diese Studie nicht zeigen kann
Diese Studie liefert die stärkste Einzelstatistik unseres Portfolios und gleichzeitig die schwächste Datenbasis über die volle Laufzeit. Beides gehört zusammen genannt.
- Keine Kontrollgruppe, keine Verblindung. Erwartungs- und Selbstselektionseffekte sind nicht auszuschließen.
- Selbstauskunft ohne objektive Messungen. Keine Blutwerte, keine Wearable-Daten, keine standardisierten Leistungstests.
- Nur neun Teilnehmende mit vollständigem Vorher-Nachher-Vergleich über die vier Wochen.
- Deutlicher Rückgang der Rücklaufquote ab Monat 2. Die Daten aus den Monaten 3 bis 6 sind nicht auswertbar.
- Störgrößen im Feld. Zwei Teilnehmende waren zwischenzeitlich verletzt oder erkrankt, eine Mononukleose und eine Oberschenkelverletzung sind dokumentiert.
- Einzelne Zeitpunkte wurden rückwirkend ausgefüllt, was die Erinnerungsgenauigkeit einschränkt.
- Nicht in einem Fachjournal veröffentlicht und von VITAMIC finanziert.
Der Wert dieser Erhebung liegt in der Konsistenz: Dreizehn erhobene Kennwerte, alle in dieselbe Richtung, dazu unabhängige Rückmeldungen aus einer Gruppe, die ihren Körper täglich sehr genau beobachtet. Die vollständige Zusammensetzung steht auf der Produktseite von ZEROLIMITS.
Konzentration, wenn sie nicht optional ist.
20 Berufspiloten und Fluglotsen im laufenden Dienst, 14 davon vollständig auswertbar. Zeitzonenwechsel, Nachtflüge, Dienstzeiten bis zu 16 Stunden. Eine Berufsgruppe, die regelmäßig medizinisch überprüft wird und bei der Wachheit kein Komfortthema ist.
Auf einen Blick
Die Ergebnisse
Vierzehn auswertbare Teilnehmer, vier Wochen, Endpunkte teils als Ja-Nein-Frage, teils auf einer Skala von 1 bis 10.
berichteten nach vier Wochen von weniger Erschöpfung. Das sind 11 von 14 Teilnehmenden, 3 berichteten keine Veränderung.
11 von 14
10 von 14
10 von 14 · 3 deutlich, 7 etwas verbessert, 1 Verschlechterung
10 von 14 · 3 unentschieden, 1 nein
9 von 14 · Mittelwert 7,1 von 10
7 von 14 · 2 deutlich, 5 etwas länger
Median über alle auswertbaren Teilnehmer
Die drei vollständigen Verläufe
Bei drei Teilnehmenden liegen für alle vier Dimensionen sowohl ein Ausgangs- als auch ein Endwert vor. Bei allen dreien verbessern sich alle vier Werte, kein einziger stagniert oder sinkt.
Mittelwert der Veränderung auf der Skala 1 bis 10
Mittelwert der Veränderung
Mittelwert der Veränderung
Mittelwert der Veränderung
Drei Personen sind natürlich zu wenig für eine belastbare Aussage, nichtsdestotrotz wurden diese Werte so erhoben.
„Ich habe ZEROLIMITS in einer extrem mental fordernden Phase gestartet, während ich auf ein neues Flugzeug umgeschult habe. Es fühlt sich an, als hätte es mir massiv geholfen, körperliche und mentale Belastung, Kraft und Erholung zu managen.“
„Keine Veränderung beobachtet. Möglicherweise auch deshalb, weil ich mich bereits mit einer Vielzahl an Vitaminen, Mineralien, Antioxidantien und Kräutern supplementiere. Der Effekt von ZEROLIMITS ist bei mir minimal bis nicht vorhanden.“
Was diese Studie nicht zeigen kann
Das ist methodisch die schwächste unserer fünf Studien. Wir zeigen sie trotzdem, weil sie erhoben wurde und weil ein Weglassen unehrlich wäre.
- Keine Kontrollgruppe, kein Placeboarm, keine Verblindung. Placebo-, Hawthorne- und Selbstselektionseffekte sind nicht auszuschließen.
- Kleine Stichprobe. 14 auswertbare Teilnehmer, davon nur 3 mit vollständigem Vorher-Nachher-Vergleich.
- Ausschließlich selbstberichtete Endpunkte. Keine Reaktionstests, keine Schlaftracker, keine objektiven Messungen.
- Heterogene Gruppe. Linienpiloten, Militärpiloten, Fluglotsen und Helikopterpiloten lassen sich bei dieser Größe nicht getrennt auswerten.
- Uneinheitliche Erhebung. Es wurden mehrere Skalen und kategoriale Fragen vermischt, was den direkten Vergleich der Endpunkte einschränkt.
- Datenqualität. Doppelt erfasste Teilnehmer und sieben Fragebögen ohne eindeutige Zuordnung mussten in der Nachauswertung bereinigt werden.
- Offenes Studiendesign. Neue Teilnehmer werden fortlaufend aufgenommen, die hier gezeigten Zahlen beziehen sich auf die 4-Wochen-Kohorte von Januar bis April 2025.
- Nicht in einem Fachjournal veröffentlicht und von VITAMIC finanziert.
Für regulatorische Aussagen ist diese Erhebung ungeeignet, und wir leiten auch keine ab. Was bleibt: Eine Berufsgruppe, die unter dauerhafter Wachheitsanforderung arbeitet, berichtet in dieselbe Richtung wie Pflegekräfte, Läufer und Basketballspieler. Inklusive der Stimme, die keinen Effekt feststellt. Für Schichtdienst und lange Arbeitstage haben wir das auf der Seite ZEROLIMITS für Beruf und Fokus zusammengefasst.
Wo sich die Studien treffen.
Ein einzelnes Ergebnis kann Zufall sein. Dieselbe Richtung in vier getrennten Gruppen, an vier Orten, unter vier unterschiedlichen Belastungsarten ist deutlich seltener Zufall. Genau darin liegt der Wert dieses Portfolios, nicht in einer einzelnen Prozentzahl.
Drei Themen, vier Studien mit ZEROLIMITS
Die vier Studien nutzen unterschiedliche Skalen und Bezugsgrößen. Die Werte sind untereinander nicht direkt vergleichbar. Die Richtung ist es.
Die klinische BIOSEN-Studie steht methodisch für sich, weil sie als einzige objektive Blutwerte gemessen hat. Sie passt aber in dasselbe Bild: Konzentration erreichte dort das höchste Signifikanzniveau aller erhobenen Symptome, Erschöpfung und Schlaf verbesserten sich über alle Messzeitpunkte. Dieselben drei Themen, nur mit einer anderen Messmethode.
Was diese fünf Studien sind. Und was nicht.
Auf dieser Seite steht bei jeder Studie, wo sie an ihre Grenzen kommt. Fünf Punkte gelten für alle gemeinsam.
Gilt für alle fünf Studien
- Alle fünf Studien wurden von VITAMIC initiiert und finanziert. Keine davon wurde unabhängig von uns durchgeführt.
- Nur eine der fünf ist eine klinische Studie mit Ethikvotum und objektiven Blutwerten. Die anderen vier arbeiten überwiegend mit Selbstauskunft.
- Nur eine der fünf hatte eine Vergleichsgruppe mit Placebo (doppelblind). Die anderen drei ZEROLIMITS-Studien sind Vorher-Nachher-Beobachtungen ohne Kontrollgruppe.
- Keine der fünf ist in einem Fachjournal mit belegbarem Begutachtungsverfahren erschienen. Die BIOSEN-Studie ist mit DOI publiziert und dauerhaft zitierbar, wir bezeichnen sie trotzdem nicht als peer-reviewed.
- Wo eine Zahl ohne Kontrollgruppe entstanden ist, behaupten wir keine Ursache. Wir schreiben, was Teilnehmende berichtet haben.
Die meisten Nahrungsergänzungsmittel haben keine einzige eigene Studie. Wir haben fünf, zeigen sie vollständig und schreiben dazu, wo sie an ihre Grenzen kommen. Was bleibt, sind die Rückmeldungen von 167 Menschen, die BIOSEN oder ZEROLIMITS unter echter Belastung genommen haben.
Was eine methodisch stärkere Folgestudie bräuchte
Die Basketballstudie ist randomisiert, doppelblind und placebokontrolliert. Damit ist das Studiendesign nicht mehr die größte Schwachstelle. Fünf Punkte würden sie trotzdem deutlich stärker machen.
Die Statistik läuft auf anonymisierten Gruppenlabels A und B, die Entblindung erfolgt dokumentiert erst nach Abschluss der Analyse. Bei Teilnehmenden, Trainerteam und Testleitung ist die Verblindung erfüllt, hier ist sie es nicht.
16 Teilnehmer tragen die gepoolten subjektiven Werte, aber keinen belastbaren Gruppenvergleich bei den objektiven Leistungstests.
Vier Wochen zeigen, ob und wann etwas eintritt. Über Dauerwirkung und Gewöhnung sagen sie nichts.
Mindestens ein Laborwert, etwa Entzündungsmarker im Blut, wie in der klinischen BIOSEN-Studie.
Planung, Erhebung und Auswertung durch eine Stelle ohne wirtschaftliches Interesse, mit anschließender Einreichung bei einem Fachjournal.
Was uns zu den Studien am häufigsten gefragt wird.
Sind die Studien von VITAMIC unabhängig durchgeführt worden?
Nein. Alle fünf Studien wurden von VITAMIC initiiert und finanziert. Das steht auf dieser Seite bei jeder einzelnen Studie und im Transparenzblock. Die klinische BIOSEN-Studie wurde von Dr. Francisco Mera Cordero geleitet und von der Ethikkommission des Hospital Clínico de San Carlos in Madrid genehmigt, die Auswertung lag bei den jeweiligen Studienleitungen.
Ist die BIOSEN-Studie peer-reviewed?
Wir bezeichnen sie nicht als peer-reviewed. Die Studie ist 2022 mit einem DOI im Biomedical Journal of Scientific & Technical Research erschienen und damit dauerhaft zitierbar, ein belastbares unabhängiges Begutachtungsverfahren lässt sich für dieses Journal aber nicht nachweisen. Die Stärke der Studie liegt im Design: Ethikvotum, vier Kliniken, objektive Blutwerte.
Wie viele Menschen haben insgesamt teilgenommen?
167 Personen in fünf Studien: 60 in der klinischen BIOSEN-Studie, 16 in der Basketball-Pilotstudie, 49 in der Anwendungsbeobachtung mit Wiener Pflegekräften, 22 in der Beobachtungsstudie mit kalifornischen Läufern und 20 in der Anwendungsbeobachtung mit Berufspiloten.
Was ist der Unterschied zwischen klinischer Studie, Pilotstudie und Anwendungsbeobachtung?
Eine klinische Studie hat ein Studienprotokoll, ein Ethikvotum, definierte Ein- und Ausschlusskriterien und objektive Messwerte. Eine Pilotstudie ist kontrolliert und verblindet, aber klein und explorativ, bei uns doppelblind. Eine Anwendungsbeobachtung erhebt unter realen Bedingungen vorher und nachher, ohne Vergleichsgruppe, und belegt deshalb keinen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang. Von unseren fünf Studien ist eine klinisch, eine eine Pilotstudie und drei sind Beobachtungen.
Welche Studie hatte eine Placebogruppe?
Nur die Pilotstudie mit 16 Nachwuchs-Basketballspielern von Science City Jena. Acht Spieler bekamen ZEROLIMITS, acht eine optisch und geschmacklich identische Vergleichslösung. Die Studie ist doppelblind: Weder die Spieler noch der Trainer noch die Testleitung wussten, wer in welcher Gruppe war.
Wie lange haben die Teilnehmenden das Produkt eingenommen?
In vier der fünf Studien vier Wochen, in der klinischen BIOSEN-Studie sechs Wochen. Die Beobachtungsstudie mit den kalifornischen Läufern lief formal sechs Monate, ausgewertet ist wegen der einbrechenden Rücklaufquote das Fenster bis Woche vier.
Wo kann ich die BIOSEN-Studie im Original nachlesen?
Sie ist frei zugänglich unter dem DOI 10.26717/BJSTR.2022.47.007512 im Biomedical Journal of Scientific & Technical Research, Band 47, Ausgabe 3, Dezember 2022, veröffentlicht unter einer CC-BY-4.0-Lizenz.
Getestet, dokumentiert, verfügbar.
ZEROLIMITS wurde in vier Studien mit 107 Teilnehmenden begleitet, BIOSEN in einer klinischen Studie mit 60 Teilnehmenden und Blutanalysen.
Die Studien mit ZEROLIMITS sind eine placebokontrollierte Pilotstudie und drei Anwendungs- beziehungsweise Beobachtungsstudien mit überwiegend selbstberichteten Daten, initiiert und finanziert von VITAMIC. Die BIOSEN-Studie ist eine klinische Studie ohne Kontrollgruppe. Individuelle Ergebnisse können variieren. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.